Schön, dass Sie da sind!
Mein Name ist Christiane Winkler und ich danke Ihnen schon jetzt, dass Sie sich die Zeit nehmen meine Homepage näher zu betrachten. Auch ich habe mir viel Zeit genommen, mir Gedanken zu machen, was Sie gerne von mir wissen möchten.
Nun, ich bin Anfang 40, verheiratet und lebe im schönen Landkreis Eichstätt mit 4 (manchmal 5) Vierbeinern in einer Patchworkfamilie. Meine Frau und ich erziehen meine 2 leiblichen Teenagerkinder und eine gemeinsame Räubertochter.
Ich studierte Soziale Arbeit in Nürnberg, legte aber nach dem Studium erstmal eine „Familienpause“ ein. Neben dem Dasein als Familienmanagerin war ich im Handballsport sehr aktiv und leitete die ortsansässige Handballabteilung einige Jahre lang.
Nach dem Einstieg in den Beruf als Dipl. Sozialpädagogin erwarb ich mir Feldkompetenzen in einer sozialen Beratungsstelle, sowie in der ambulanten Kinder- und Jugendhilfe.
2015 gründete ich mit meiner Frau einen Träger der ambulanten Kinder- und Jugendhilfe und war sofort mit typischen Themen eines Start-Ups im sozialen Bereich konfrontiert. Dort war ich nicht nur als pädagogische Fachkraft bzw. pädagogische Leiterin der gesamten Kollegschaft tätig, sondern auch als Referentin für Fortbildungen/Workshops mit dem Thema "der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung" bzw. "Was tun bei Kindeswohlgefährdung" für Kindertagesstätten.
Parallel dazu absolvierte ich verschiedenste systemische Weiterbildungen:
- Traumabearbeitung in Therapie und Beratung am ptz cormann Institut, durch Alexander Korritko (2013)
- Systemische Beratung (SG) am KIM Institut, durch Christiane Bauer und Werner Eder (2014-2016)
- Systemische Konzepte in der Kinder- und Jugendhilfe am Systemischen Institut Volkmar Abt, durch Volkmar Abt (2018)
- Systemische Supervision, Coaching und Organisationsberatung (DGSF) am Systemischen Institut Volkmar Abt, durch Volkmar Abt u.a. (2018-2021)
Ich überlasse nun unser erfolgreiches Start-Up Unternehmen in den äußerst fähigen Händen meiner Frau und widme mich nun meiner Herzenstätigkeit als systemische Supervisorin/Coachin bzw. als Queer Coachin.
Ich sehe mich als professionelle Prozessbegleiterin und Initiatorin für ein konstruktives Lösungsuchen. Personen, die im beruflichen Umfeld egal ob als Selbstständige, Mitarbeitende oder Führungspersonen, Herausforderungen oder gar (innere) Konflikte spüren, unterstütze ich mit all meinem Wissen, Erfahrungen, Energie und Herzblut. Mir ist es wichtig, dass sich meine Supervisanden, Coachees oder Teams sicher, gehört und wertgeschätzt fühlen, um für sich Lösungen für Ihre Probleme oder Herausforderungen erarbeiten zu können. Hierbei helfe ich mit dem methodischen Instrumentarium des systemischen Coachings bzw. der systemischen Supervision.
Als Queer Coachin möchte ich einen Beitrag leisten, dass „anders-sein“ normal ist. Ich bin überzeugt, dass Vielfalt im beruflichen Umfeld und mehr noch ein Authentisch-Sein für Arbeitgeber wertvoll sein kann. Ich möchte queere Personen unterstützen zu ihrer inneren Stärke und innerer Zufriedenheit zu finden und stimmige Entscheidungen für sich in ihrem beruflichen Umfeld treffen zu können. Auch hier bringe ich persönliche Erfahrungen als queere Führungskraft in einen Supervisions- bzw. Coachingsprozess mit ein und mehr noch; ich bringe Emotionen mit ein.